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Thursday, September 27, 2012

Pop-Art in the Canteen

For all Rotterdam inhabitants interested in Pandora's Music Box: Walhalla Theatre is hosting a talk show about the festivals on Thursday 4 October. The festival initiators and programmers Berry Visser, Willem Venema and Carlos van Hijfte will all be part of the panel. The event promises "unique archive footage and music" so your humble blogger will do his best to be there too...

Musical guests are the most excellent Rats on Rafts - possibly with the help of Ger Sax, saxophone player in KIEM who are covered on Rats on Rafts' new single Moneyman.

More information on the event here.

Friday, April 20, 2012

Nasmak

And out of nowhere a recording appears on the VPRO site: Nasmak live at Pandora's 1984. Never even knew they played...! Maybe VPRO mixed up some labels, maybe they were a last-minute addition to the programme. If you know either way, let me know!

Setlist:
01. Keep in Touch
02. Visions
03. Crystal Clear
04. Womb
05. Below
06. Silhouette
07. Walk Away
08. From the Other Side
09. Disturbance
10. Air
11. Don't be Anxious
12. Believe in Women
13 Visions
14. Do what you like

Listen to the recording here:

Thursday, September 1, 2011

Tuesday, April 5, 2011

Visitors 1984





The photographer and author of the article in Spex (1984/11) from which all of the photos were taken.

Wednesday, March 2, 2011

Story (in German)

Klaus sent me the story of his visit to Pandora's 84 and kindly allowed me to publish it...


Post-Punk war dunkel, mystisch und versprach dadurch Tiefsinn, ohne dass man eindringen musste, der Tanz Ausdruck phlegmatischer Melancholie. Eine religiöse Inszenierung. Das dazu gehörige Live-Theater fand in Rotterdam statt und nannte sich "Pandora's Box". In jenem Jahr sollten The Fall auftreten, außerdem Psychic TV, Johnny Thunders, John Cale und Me & the Heat. Dort hinzufahren war eine jener "spontanen Aktionen", zu denen junge Menschen zuweilen geneigt sind. Ich überredete Sven - den ich nur noch selten sah, weil er den Wehrdienst absolvierte - mitzukommen, zumal er gerade stolzer Besitzer des kleinen alten grünen DAF 55 VARIOMATIC seiner Mutter war. Ich organisierte Zelt und Autoatlas und viel zu spät ging's am Vorabend los. Bis zur zweiten Kreuzung. Dort setzte ein Lieferwagen zurück, anstatt geradeaus weiterzufahren. Dummerweise küssten sich die Stoßstangen und erst nach dem Austausch der üblichen Daten und dem Ausbau der Stoßstange konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Irgendwo in den Niederlanden nahmen wir die falsche Autobahn, es fing an zu regnen, die Dunkelheit brach vollends herein, die Straße wurde immer mehrspuriger und endete im Stau vor einer Hubbrücke. Mittlerweile hatten wir die Orientierung völlig verloren, nehmen wir Kreuz Den Haag-Zuid oder -Noord und welche Uit? Ich hatte die fixe Idee, "irgendwo hinter Den Haag" über eine Landstraße an der Nordsee entlang Richtung Rotterdam zu fahren, fest davon ausgehend, dass die Niederlande übersät seien von Campingplätzen. Wir kurvten herum, und tatsächlich fanden wir gegen 22 Uhr einen solchen.

Mittlerweile goss es in Strömen, und im matten Schein der 6V-Scheinwerfer bauten wir das uns unbekannte Zelt auf. Völlig durchnässt krochen wir um Mitternacht in unsere Schlafsäcke. Jeder in seinen, was Sven bedauerte. Aber bei aller Kälte, nach einem Gefühlswirrwarr war mir an diesem Abend bestimmt nicht mehr. Sven jammerte noch ein bisschen, aber ich nahm es schon nicht mehr wahr.

Vogelgezwitscher am nächsten Morgen. Wir trauten uns fast nicht, das Zelt zu öffnen, welche Welt würde uns da draußen erwarten? Als der Druck auf die Blase unermesslich wurde, zogen wir vorsichtig den Reißverschluss hoch und wurden eines schier endlosen Zeltplanensees gewahr. Diesen Campingplatz hätten wir nicht verfehlen können! Wir kochten uns ein armseliges Frühstück und verbrachten die nächsten Stunden an den Klippen.

Am Nachmittag machte Sven sich zurecht. Er hatte sich Kleidung und Schminkutensilien seiner Schwester geborgt, und es war nicht zu verleugnen, er sah einfach sexy aus im schwarzen Minirock, den schwarzen Strümpfen, den hochhackigen Schuhen, dem schwarzen Body, dem hochtoupierten Haar, den geheimnisvoll betonten Augen und den verführerisch geschminkten Lippen. Zwei Luftballons perfektionierten die Illusion. Wirklich schade, dass er keine sie war. Zum verlieben. Und gar nicht tuntig.

In Rotterdam lenkten wir den Wagen in ein Parkhaus, Händchen haltend spazierten wir zu McDonald's. Wir waren stolz, wenn sich Jungs zu Sven umschauten, er wegen seiner gelungenen Verkleidung, ich wegen der hübschen jungen Dame in meiner Begleitung. In der Fußgängerzone wimmelte es von Raben, Mönchen und Todesengeln, so dass wir ansonsten nicht weiter auffielen. Wir wussten uns als Teil einer Bewegung, die den bürgerlichen Konventionen gegenüber erhaben, sprich: überlegen war. Unser Auftreten ließ verharren - junger Mann im straighten Anzug mit blauem Haar, junge Dame mit maskulinen Zügen. Das Sich-unterscheiden ließ uns selbstbewusst auftreten. Zwischen Abi und Studium wussten wir nicht, welchen Platz die Gesellschaft uns zugewiesen hatte, also bestimmten wir ihn selbst, zumal noch alles möglich war. Geregeltes Leben, Vorherbestimmtheit, Denken an die Rente lag uns fern, denn wer sich dem gefügt hatte, hatte sich aufgegeben und siechte nur bis zum Tod dahin. Wir aber wollten nicht bis Morgen warten, zwischen dem Heute und der Lebensversicherung musste es doch noch ein paar Kicks geben. Zum Beispiel solche, die bestätigten, dass wir tatsächlich 1984 und nicht 1974 lebten.

Ein solches Ereignis war "Pandora's Box", aber wir wunderten uns, dass vor dem Concertgebouw keine Schlangen warteten. Kein Wunder: "Uitverkocht" informierten Plakate und ließen uns das Blut gefrieren. Sven schaute mich vorwurfsvoll an und meinte herausfordernd, was ich denn jetzt zu tun gedenke.

Ich dachte an den Unfall, die Autobahn, den unablässigen Regen, die Kälte und wusste nur eins: "Ich will da rein". Mit seinem Kajalstift malte ich "2 kaartjes" auf einen Zettel (einem Stimmzettel gegen den Nato-Doppelbeschluss, den ich noch in meiner Hosentasche hatte) und stellte mich neben die Kasse zu den anderen, die ein ähnliches Ansinnen hatten. Ein Punkrocker sprach mich an, aus seinem heiser geflüsterten Holländisch verstand ich, dass er zwei Karten vom Vortag in Form von Gutscheinen besitze. Ich sagte, das mache nichts und erwarb sie für die Hälfte des regulären Preises. Es musste lediglich das mit Kuli geschriebene Datum geändert werden und so lieh ich mir einen an der Kasse. Aus der "22" wurde eine "23". Anstandslos bekamen wir unsere Eintrittskarten.

Von kaum zu verbergender diebischer Freude geschüttelt, betraten wir die Halle. Fassungslos sahen wir die Massen merkwürdiger Menschen. Die gesamte Subkultur Europas schob sich durch Gänge, stieg mehrreihig Treppen hoch und runter, wandelte auf Galerien und flegelte sich auf dem Boden. In der Herrentoilette stand gelbliches Wasser, darin aufgeweichte Papierrollen. Sven hatte da auf der Damentoilette weniger Probleme, auch wenn das Anstehen länger dauerte.

Die Gigs fanden in verschiedenen Sälen gleichzeitig statt. Um möglichst viele Gruppen zu sehen, waren die Besucher in ständiger Bewegung auf den Galerien zwischen den Orten, begleitet von Walgesängen und Wassermusik. John Cale spielte Klavier, das interessierte uns nicht, Johnny Thunders Gitarre, naja, o.k., aber bei Me & the Heat konnte ich mich mal wieder vergessen. Tom Mega war gut drauf, die Flaschen zersplitterten, das Blut lief. Nach seinem Knastaufenthalt führte Tom sein eigenes Resozialisierungsprogramm durch. Fiat Lux kamen nicht schlecht mit flockig hartem Pop, aber dass aus denen nichts werden würde, spürten wir schon. Psychic TV konnten wir nur durch die vollgepfropfte Saaltüre erahnen. Lauter schräges Zeugs.

Marc E. Smith von The Fall stellte in jener Nacht, die schon bis 4 Uhr gedauert hatte, seine Brix zum ersten Mal dem europäischen Festland vor, und ich denke, niemand konnte ihrer Erscheinung widerstehen. Mit teuflischem Vergnügen bearbeitete sie ihre vor den Unterleib gedrückte Gitarre, Indie-Rock hatte eine Göttin, und auch die anderen waren in Hochform und spielten nur Hits. Schon bei "Lay of the Land" pogote der völlig überfüllte Saal im Viereck. Svens Brüste platzten.

Mit dem Gefühl, einem historischen Ereignis beigewohnt zu haben, verließen wir verschwitzt in der Morgendämmerung den Ort des Geschehens. Was konnte jetzt noch kommen? Zum Beispiel, dass das Parkhaus, in dem unser Gefährt stand, geschlossen hatte. Wie jeden Sonntag. Sven wurde hysterisch und keifte herum. Als Mädchen durfte er das endlich einmal, wie er fand. Ich schob ihn erst einmal in den nahe gelegenen Bahnhof, wo sich Hunderte andere Konzertgänger wärmten und auf die ersten Züge warteten. Ihre Gesichter waren bleich, ihre Blicke ausgelaugt, frisierte Haare hingen ungeordnet nach unten. Svens Kosmetik war zerlaufen zu einem wilden Design schwarzer und roter Farbe. Mehr Peter Murphy als Greta Garbo. Er war nun völlig fertig. Niemals würde er aus dieser Stadt wegkommen. Nie wieder würde er ein "Rockkonzert" besuchen.

Nach einiger Zeit fand ich am Parkhaus eine Notklingel, die einen Nachtwächter weckte, der mir für 25 Gulden die Schranke öffnete. Ausnahmsweise.

Übermütig stellte ich das Dafomobil neben dem für Fahrzeuge gesperrten Bahnhofseingang ab, drückte ein paar Mal die markante Hupe, bis Sven aus der Halle gelaufen kam. Wütend. Entgeistert. Zu Atem gekommen, berichtete er: Hatte sich doch – endlich! – ein Junge für ihn interessiert. Manche mögens heiß.


Auszug aus dem Romanfragment "Zeittotschlaeger", copyright Klaus Wittmann

Klaus / Hamburg

Sunday, February 27, 2011

Impressions 1983

Bouncer at Pandora's 83, wearing a shirt saying "oppasser" (caretaker)

Entrance to one of the halls


View from behind the ticket booth (all photos Vinyl Magazine 1983/9)

Phenomena 1983


Opening Pandora's box... (Vinyl magazine 1983/9)

Visitors 1983

"Night mayor of Rotterdam" Jules Deelder, with (I think) Bart Chabot at Pandora's 83. Unknown if either of them performed or if they only visited.










All photos taken from Vinyl magazine number 9, 1983.

Wednesday, April 21, 2010

Photos 1985

Jeroen was kind enough to send me some scans of photos taken by his late brother Marcel Snoek at Pandora's 85. Unfortunately, we do not recognize some of the artists. Please let me know if you know who these people are. Huge thanks to Jeroen!








Phenomena 1985

Photo from Sounds (26 October 1985) depicting the "blue liquid bar". These excerpts from the review describes this and various other phenomena: "There she was, standing in a fishtank of blue liquid which she dispensed into cups while miming to songs from West Side Story. [...] the old man herding sheep through the foyer [...] A row of vacant hospital beds stared back, clinically."


This is not the First Aid station, but rather the Emergency Ward - one of Pandora's 85's phenomena (photo by Marcel Snoek - huge thanks to Jeroen)

Thursday, November 5, 2009

Phenomena 1984

In 1984, Pandora's "phenomena" included a visit from a pseudo Dutch Royal family and a large group of card-playing elderly... The whole setting was transformed into a building site in which the Dutch fifties traditions were recreated. Sounds of pile driving were heard throughout the building, alternated with 30 year old song fragments.


The back of a flyer handed out during the festival listing all (or at least most of) those responsible for the phenomena (thanks to Surfling). It also lists the rather corny new names of the various halls:
- Maasvlakte (previously Large Hall)
- Dwingelose Heide (previously Small Hall)
- Snelweg (previously Garage Box)
- Simpelveld (previously Mini Box)

Thursday, September 24, 2009

Photo Phenomenon

Stub


Photo information flyer (thanks Surfling)


Front of photo ticket (thanks Surfling)


Back of photo ticket (thanks Surfling)


Glasses provided by Oor magazine (thanks Surfling)


What's this? Pandora's entry. They took a picture of every visitor of the festival. There were rumours that they would launch these photos into space. Guess they didn't. When I asked them for a duel they agreed. (http://www.itlooksdifferent.com/?id=79)


Photo information sheet, detailing the purpose and procedures of the whole photo phenomenon. If and when I have time, I might try to find out what happened to the photos.

Kiem (Klank Improvisatie Elektronische Muziek)

Rotterdams trio opgericht in 1982 uit de resten van Willy Nilly. Meest opvallend is de metalen drumkit van Meurs. Met de single The Moneyman wordt een hit in een aantal Zuid-Europese landen gescoord. (http://www.popinstituut.nl/biografie/kiem.1374.html)
Due to various problems with saxophone player Jos Valster, and the subsequent hassle of having to recruit and train yet another sax player, core members Cees and Huub decided to dismantle Kiem in 1987 (http://www.kiemrotterdam.nl/kiemrotterdam/category/about/)

Scheduled
Saturday, 22 September 1984, "Grote Box", 03:15-04:00

Line up
Cees Meurs – drums; Huub Kentie – keyboards, vocals; Ger van Voorden – saxophone

Set list
01 Soundcheck / Pili pili
02 Intro Ger Sax
03 Request to obtain
04 Metal drums FX (Cees IJzermans)
05 Behind
06 The real it
07 The money man
08 Short memories
09 It's working

Recordings
I have a lossy (mp3, 192kbps) radio recording of the full gig, 48'24" total. Get it here, on the band's website: http://www.kiemrotterdam.nl/kiemrotterdam/kiem-pandoras-music-box-1984-de-doelen-rotterdam-sep-22th-1984/

The gig was also (partially) recorded and broadcast on Dutch NOS television, view "It's working" it here as well as an interview conducted by Dutch legend Hennie Vrienten of Doe Maar fame (http://www.kiemrotterdam.nl/video/html/Pandora1984.html).



Other info
In drie uur tijd wordt het debuutalbum opgenomen. De korte opnametijd zorgt voor het spontane karakter van de muziek, maar de composities zijn wat te eenzijdig en kennen te weinig verschuivingen in ritme en sfeer. De plaat wordt tamelijk enthousiast ontvangen en dat levert de groep een aantal optredens bij opvallende gelegenheden op. Zo staat het drietal eerst op het Tegentonen festival in mei in Paradiso, in de zomer volgt het North Sea Jazz Festival en in september mag de band als afsluiter van het Rotterdamse festival Pandora's Music Box fungeren in een goed gevulde grote zaal van de Doelen. (http://www.popinstituut.nl/biografie/kiem.1374.html)


Article from festival booklet

Pete Shelley

Pete Shelley (born Peter Campbell McNeish, 17 April 1955 in Leigh, Greater Manchester) is an English singer, songwriter and guitarist, best-known as the leader of Buzzcocks. His stage name is a combination of his real first name and the name he would have been given had he been born female. (http://en.wikipedia.org/wiki/Pete_Shelley)

Scheduled
Saturday 22 September 1984, "Kleine Box", 01:00-01:45

Line up
Unsure, but XL1 was recorded with this line up: Pete Shelley - vocals, guitar; Barry Adamson - bass; Martin Rushent - keyboards; Jim Russell - drums.
According to a review in Het Vrije Volk, Shelley had a four-piece backing band, in which Adamson is certain to have played.

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

Other info


Article from festival booklet

Richard Strange

Richard Strange (born January 1951) is a British musician, actor, writer and composer. In 1975 he fronted the protopunk rock band Doctors of Madness. Strange has made films with Tim Burton, Neil Jordan, and Martin Scorsese, and appeared in several episodes of the successful comedy Men Behaving Badly playing the part of Neville the stoned hippy.
In 1981, Strange released the album "The Phenomenal Rise of Richard Strange" on Virgin Records.
In 1986, another song, "Damascus", got first released on 12'' maxi vinyl on both the Belgian Another Side and the German WEA labels.
In 2002, Strange’s autobiography, "Punks and Drunks and Flicks and Kicks" was published. Strange played the role of an Abraham Lincoln impersonator in Harmony Korine's 2008 film, Mister Lonely. (http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_strange)

Scheduled

Line up

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

Strangest thing
Strange visited Cambodia in 2008 but I didn't get to meet him...

Chris Bailey

Chris Bailey is the co-founder and singer of rock band The Saints. He was born in Nanyuki, Kenya in 1959 to Irish parents. Bailey grew up in Belfast, Northern Ireland until the age of seven, when his family emigrated to Australia. The Saints were formed in Australia in 1974. Their first hit was in the UK with the classic punk anthem "(I'm) Stranded". The band slowly evolved toward a more sophisticated sound on their next few albums. (http://en.wikipedia.org/wiki/Chris_Bailey)

Scheduled

Line up

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

The Fur Bible

Very short lived project with Kid Congo Powers (his first attempt at singing) and Patricia Morrison after the Gun Club disintegrated. Released only one EP "Plunder the Tombs" in 1985, produced by Jim Thirlwell (aka Clint Ruin aka Foetus).

Scheduled
Saturday 12 October 1985, "Small Hall", 22:45-23:30

Line up
Kid Congo Powers – guitar, vocals; Patricia Morrison – bass; Murray Mitchell – guitar (and saxophone?) ; Desparate (Peter Kablaen)– drums

Set list
01 Unknown
02 Headbolt
03 Unknown
04 Unknown (cut)

Recordings
I have a lossless (flac) radio recording of the above 4 tracks. Unfortunately, it's in mono.

Other info
Morrison and Powers played Pandora’s 1984 with the Gun Club, Desperate joined them shortly after Pandora's 84. Mitchell was an ex-roadie (and occasional guitar player) with Siouxsie & the Banshees who had played Pandora's 83. Gun Club main man Jeffrey Lee Pierce also played Pandora’s as the Jeffrey Lee Pierce Quartet.


Article from festival booklet




Article from Oor (1985-20)

The 77's

The 77s (alternatively spelled The Seventy Sevens or The 77's) are an American rock band. (http://en.wikipedia.org/wiki/The_77s)

Scheduled


Line up
Michael Roe - vocals, guitar; Mark Tootle - keyboards, guitar; Jan Eric Volz - bass; Aaron Smith - drums

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

Other info


Article from festival booklet

The group's video (and future show stopper) Mercy Mercy was aired on MTV. In Europe, where Polygram released the album, the group played festivals and showcases like the Pandora's Music Box festival, and videos aired on Music Box, the continent's equivalent to MTV. (http://www.shoutlife.com/the77s)

Shockheaded Peters

Shockheaded Peters revolves around Karl Blake (born: December 5, 1956; Reading, Berkshire, England), vocalist, bassist, guitarist and multi-instrumentalist most noted for his work with The Lemon Kittens, Danielle Dax, Sol Invictus, Current 93 and Gaë Bolg. Other past projects include Alternative TV, The Underneath, Evil Twin, British Racing Green, Blake Sabbath and solo work. Most of his work can be described as progressive-experimental and sometimes psychedelic. (http://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Blake)

Scheduled

Line up
Karl Blake - vocals; Simon Moon - guitar; David Cadbury-Knight - guitar; Simon Shearston - bass; Trevor Reidy - drums

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

Other info


Article from festival booklet




Article from Oor (1985-20)

24 years ago this month at Pandora's Music Box 1985 - Rotterdam. I was the bassist in "Shockheaded Peters". Got drunk with many of them that weekend - we were all in the same hotel. Met some very nice people in Sonic Youth, The Cult and Nico. A great memory. Anyone remember some of the legends in this line-up? (Escribano, http://www.foroflamenco.com/tm.asp?m=117975&appid=8&p=&mpage=1&key=&tmode=&smode=&s=#118903)

Screaming Blue Messiahs

The Screaming Blue Messiahs were a rock band, formed in 1983 in London by Bill Carter, Chris Thompson and Kenny Harris. The three had played together previously as The Small Brothers, and Thompson and Carter had formed part of Motor Boys Motor, together with Tony Moon on vocals, recording several tracks under that name on 24 August 1981 for John Peel's show on BBC Radio 1. (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Screaming_Blue_Messiahs)

Scheduled

Line up
Bill Carter - vocals, guitar; Chris Thompson - bass, vocals; Kenny Harris - drums

Set list
Unknown

Recordings
Unknown

Other info


Article from festival booklet


Billy Carter on stage at Pandora's 85 (http://www.itlooksdifferent.com/index.cfm?id=78)

Yeah, they were great. If I recall, they went on just before us - which helped to warm the place up. (Escribano (bass player with Shockheaded Peters), http://www.foroflamenco.com/tm.asp?m=117975&appid=8&p=&mpage=1&key=&tmode=&smode=&s=#118903)